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            <title>BAG F und I Brüssel 2018: Änderungsanträge</title>
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                <title>BAG F und I Brüssel 2018: Änderungsanträge</title>
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            </image><item>
                        <title>Ä3 zu A2NEU: EU Außenpolitik - Eine Union für den Frieden (NEU)</title>
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                        <author>Gerd Kauschat (Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg KV)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2440_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 187 bis 212:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die europäischen Werte strahlen um so kräftiger, je stärker die Werte, die die</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Union ausmachen sollten, auch eingehalten werden. Die Interventions- und Regime-Change-Politik der letzten zwei Jahrzehnte im Nahen Osten und anderswo widersprechen diesem Wertefundament und haben millionenfaches Leid verursacht sowie neue, gefährliche Konflikte geschaffen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wenn wir unserer Verantwortung für eine friedliche europäische Außenpolitik gerecht werden wollen, müssen wir uns kritisch fragen, ob unsere demokratischen Werte zur Durchsetzung geopolitischer Interessen missbraucht worden sind. Ein Regime-Change mit repressiven, nicht-militärischen Mitteln ist immer noch ein Regime-Change – er dient den gleichen Interessen, und missachtet in gleicher Weise die Interessen der Zivilbevölkerung, die nicht nur im Krieg, sondern auch in einer durch Sanktionen zerrütteten Wirtschaft die größten Opfer zu bringen hat. Armutsbekämpfung und soziale Gerechtigkeit sind Grundpfeiler des demokratischen Europa und nur sie können Basis der Förderung demokratischer Entwicklungen anderswo auf der Welt sein.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die europäischen Werte strahlen um so kräftiger, je stärker sie eingehalten werden. Zur Zeit gibt es leider Vieles, was diesem Wertefundament nicht entspricht. So unter anderem eine Flüchtlingspolitik, die auf Abschreckung, Verlegung von Außengrenzen in Drittstaaten und unlauteren Deals mit autoritären Regimen setzt. Diese Politik setzt nicht nur an der falschen Stelle an und bringt unendliches Leid mit sich, sie schadet auch der außenpolitischen Glaubwürdigkeit und damit einer der vermeindlichen Stärken der EU. Genauso kritisch sehen wir die Zusammenarbeit mit Staaten wie China oder Saudi-Arabien, die beide ihren beträchtlichen weltweiten Einfluss nutzen um die an universielle Menschenrechten gebundenen internationalen Standards zu unterlaufen. Rüstungsexporte in diese Staaten lehnen wir ab.<br><br>Es liegt im Interesse der EU und vor allem im Interesse von Geflüchteten und Migrant*innen, dass die Lebensperspektiven in unserer Nachbarschaft auf dem afrikanischen Kontinent und im Nahen Osten besser werden. Die kurzfristig angelegte Kooperation zur &#039;Flüchtlingsbekämpfung&#039; ist nicht nur politisch falsch, sie läuft auch dem langfristigen Ziel entgegen, die Lebensbedingungen in den Herkunftsländern zu verbessern. Statt autoritäre Regime zu &#039;ertüchtigen&#039;, sollte die EU ihren Einfluss nutzen um zum nachhaltigen Aufbau von rechtsstaatlichen Stukturen, demokratischer Partizipation und wirtschaftlicher Teilhabe in der Welt beizutragen.<br><br>Wir Bündnis 90/DIE GRÜNEN wollen eine starke EU-Außenpolitik. Eine, die auf die das geflügelte Wort der Wertegemeinschaft ernst nimmt und diese zum Maßstab der Beziehungen nach Außen macht.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Es liegt im Interesse der Bevölkerung vor Ort, von Geflüchteten und Migrant*innen, dass die Lebensperspektiven auf dem afrikanischen Kontinent und im Nahen Osten besser werden. In diesem Sinne unterstützen wir politische Ansätze, die unmittelbar zur Verbesserung der Lebensverhältnisse in diesen Ländern beitragen. Wir begrüßen jeden Schritt zum Frieden. Wir setzen uns für die Beilegung der bestehenden Konflikte auf dem Verhandlungsweg und die Aufhebung von Wirtschaftssanktionen ein. Neuen Regime-Change Ambitionen in Nahost erteilen wir eine klare Absage.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für uns ist im Rahmen der Internationalen Zusammenarbeit die Charta der Vereinten Nationen das höchste Gut im Völkerrecht. Wir respektieren die Souveränität anderer Staaten und den Willen anderer Volkssouveräne.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wollen den Weg gehen, den Menschen wie Michail Gorbatschow oder Olof Palme für Europa aufzeigten: Den Weg der Völkerverständigung, der Kooperation, des Interessenausgleichs, der gemeinsamen Verantwortung – den Weg zum gemeinsamen Haus Europa.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wenn wir Werte glaubwürdig vertreten wollen, müssen wir auch benennen, wenn gegen diese Werte<br>
verstossen wird. Die Syrien-Verhandlungen in Genf waren jahrelang durch das Beharren auf einem<br>
Regime-Change blockiert. Dass ein solcher angestrebt wurde, ist aus mittlerweile freigegebenen<br>
Dokumenten eindeutig belegbar, z.B. <a href="http://www.judicialwatch.org/wp-content/uploads/2015/05/Pg.-291-%20Pgs.-287-293-JW-v-DOD-and-State-14-812-DOD-Release-2015-04-10-final-version11.pdf">http://www.judicialwatch.org/wp-content/uploads/2015/05/Pg.-291- Pgs.-287-293-JW-v-DOD-and-State-14-812-DOD-Release-2015-04-10-final-version11.pdf</a>.<br>
Bolton hat letztes Jahr den Regime-Change im Iran ausgerufen, und das wird jetzt durchgezogen, vgl. den Iran-Report der Böll-Stiftung oder das Interview mit Bahman Nirumand im Tagesspiegel:<br>
<a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/iran-experte-bahman-nirumand-es-wird-eine-kettenreaktion-%20geben/21262686.html">https://www.tagesspiegel.de/politik/iran-experte-bahman-nirumand-es-wird-eine-kettenreaktion- geben/21262686.html</a></p>
<p>Die Unterstützung bewaffneter Gruppen aus dem Ausland ist völkerrechtswidrig, ebenso z.B. die US-amerikanische, englische, französische und türkische Präsenz in Nordsyrien.</p>
<p>Auch der neue Antragstext enthält nicht die Worte &quot;Völkerrecht&quot; und &quot;Regime-Change&quot;. Es gibt daher keinen Grund, an dem Änderungsantrag oder seiner Begründung etwas zu ändern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 27 Aug 2018 17:53:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä2 zu A2NEU: EU Außenpolitik - Eine Union für den Frieden (NEU)</title>
                        <link>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/EU_Aussenpolitik_-_Eine_Union_fuer_den_Frieden_NEU-27717/8684</link>
                        <author>Angelika Wilmen (Berlin-Pankow KV)</author>
                        <guid>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/EU_Aussenpolitik_-_Eine_Union_fuer_den_Frieden_NEU-27717/8684</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2440_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 44:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Grundsätzlich begrüßen wir das Instrument einer ständigen strukturierten Zusammenarbeit in Verteidigungsfragen (PESCO). Gleichzeitig fürchten wir, dass das Primat des Zivilen in der zur Zeit geplanten Variante der PESCO zur Disposition gestellt wird. PESCO müsste im Gegenteil der Abrüstung, dem Schaffen von Synergien dienen, nicht der Aufrüstung. Und sie kann nicht die alleinige Antwort auf Herausforderungen der Sicherheitspolitik sein, sondern kann den notwendigen Ausbau von Diplomatie und ziviler Konfliktprävention und -bearbeitung nur ergänzen. PESCO, so wie es nun ausgestaltet ist, hat einen deutlichen Überhang für industriepolitische Verteidigungspolitik. Der Haushalt, den das EP in Begleitung von PESCO aufgesetzt hat, wird voraussichtlich im Blickfeld eines engen Sicherheitsbegriffs, nicht im Sinne der Menschlichen Sicherheit (Human Security) gestaltet.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir stehen dem Instrument einer ständigen strukturierten Zusammenarbeit in Verteidigungsfragen (PESCO) skeptisch gegenüber. Statt eine gemeinsame Sozialunion voranzutreiben und z.B. die hohe Jugendarbeitslosigkeit im Süden Europas zu bekämpfen, investiert die EU in Migrantenabwehr und Aufrüstung. Wir fordern stattdessen eine Zusammenarbeit bei Abrüstung, Ziviler Konfliktbearbeitung und Krisenprävention.</ins> Pooling und Sharing von Verteidigungskapazitäten in der Europäischen Union sind sinnvoll, sie dürfen </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wir sollten nicht davor zurückschrecken, PESCO deutlicher zu kritisieren. Hier werden EU-Gelder in den Verteidigungsetat verschoben. Auch sind die bisher verabschiedeten Projekte zum Teil sehr fragwürdig (Stichwort: Migrantenabwehr und Rüstungsförderung). PESCO verpflichtet die teilnehmenden Staaten zudem zu einer regelmäßigen Erhöhung des Verteidigungshaushaltes. Nicht zuletzt unterliegt PESCO keinerlei parlamentarischen Kontrolle.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 26 Aug 2018 21:00:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A2NEU: EU Außenpolitik - Eine Union für den Frieden (NEU)</title>
                        <link>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/EU_Aussenpolitik_-_Eine_Union_fuer_den_Frieden_NEU-27717/8636</link>
                        <author>Karl-Wilhelm Koch (Vulkaneifel KV)</author>
                        <guid>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/EU_Aussenpolitik_-_Eine_Union_fuer_den_Frieden_NEU-27717/8636</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2440_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 126 bis 127 einfügen:</h4><div><p>Interessen sind Chancen zum Frieden, wie es keine anderen gibt. Dieser Tatsache kann man sich nicht oft genug bewusst sein.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>&lt;Neuer Absatz, neue Überschrift&gt;<br><strong>Europa muss atomwaffenfrei werden!</strong><br><br>Die Nuklearmacht Großbritannien verlässt die EU, Frankreich sieht nukleare Abschreckung zuerst national, die durch die USA gegebene NATO-Beistandsgarantie wackelt. In dieser Phase wird nicht nur über eine Ausbreitung des französischen Atom-Schutzschildes über Deutschland (oder ganz Europa) diskutiert, selbst eine deutsche atomare Bewaffunung ist offenbar wieder diskutabel. Wir Grünen wissen, dass dies alles die falschen Diskussionen und die falschen Schlussfolgerungen sind! Vielmehr müssen wir uns dafür mit aller Kraft einsetzen, dass Europa baldmöglichst atomwaffenfrei wird. Die US-Atom-Waffen müssen abgezogen werden und unsere französischen Freunde müssen wir überzeugen, dass in den Zeit zunehmender Proliferation ein ABBAU der atomaren Rüstung der einzige sicher funktioniernde Weg sein kann. Die Geschichte hat gezeigt, dass jede vorhandene Waffe auch irgendwann eingesetzt wird. Passiert dies in Europa, wäre dies das Ende des Kontinentes!</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Das brisante Thema Atomwaffen taucht bisher nicht auf im Text ...</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 21 Aug 2018 00:11:51 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä44 zu A2: EU Außenpolitik - Eine Union für den Frieden (NEU)</title>
                        <link>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8630</link>
                        <author>david baltzer</author>
                        <guid>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8630</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2440_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 3 einfügen:</h4><div><p><strong>Grüne europäische Außenpolitik ist immer auch Friedenspolitik</strong><br><br><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Streichen bis Zeile 50 einschliesslich. Stattdessen:<br>Ein Weg, der gegenwärtigen Schwäche und Krise der europäischen Union entgegenzuwirken könnte sein, den Auftrag des Friedennobelpreises ernst zu nehmen. Die EU könnte ein Bürger- und Staatenverbund werden, der den weltweiten Wunsch nach einem Leben ohne kriegerische Auseinandersetzung enrst nimmt. Als einer der stärksten Wirtschaftsräume der Welt könnte sie vorleben, wie der Erhalt der Lebensgrundlagen, Wohlstand und gerechtes Miteinander um so mehr gestärkt werden können, wenn die enormen Geld, Material und Intelligenzströme, die durch Rüstung und Armeen gebunden werden umgeleitet werden. Donald Trump ist insofern zu danken, das sein ständiges Beharren auf Rüstungsbudgets von 2% des BruttosP der Natomitlglieder einen dazu ermutigt, genau den gegenteiligen Weg einzuschlagen. Europa ermutigt die Welt zum Abrüsten und geht einen Schritt in diese Richtung, indem es verspricht die gesamteuorpäischen Miltitärausgaben jährlich um 2 % zu senken.<br>Dafür wäre es uA erforderlich, dass die Institutionen und Strukturen der EU weiter demokratisiert werden. Eine gewisse Müdigkeit die europäischen Institutionen betreffend ist ernstzunehmen. In diesem Zusammenhang muss die ständige Erweiterung der Eu geprüft werden. Eine Stärkung der Binnenbindung geht vermutlich nur über mehr partizipative Elemente, einer Auseinandersetzung darüber, ob Gemeinschaftswährung so wie sie jetzt gestaltet ist, der Stärkung der EU dient, wie ein Ausgleich zwischen den verschieden Mentalitäts und ökonomischen Räumen konstruktiv erfolgen kann usw usf. Die Idee von einer ‚gemeinsamen Stimme‘ in der EU Aussenpolitik scheint im Moment um so schwieriger umzuetzen zu sein, je mehr die EU Staaten ihr Heil in einer zunehmend negative nationalen Ausrichtung suchen. Diese Fliehkräfte sind in kurzfristig nicht aufhalten. Um so mehr sollte versucht werden, eine neue positive Idee von Europa zu entwickeln und notfalls auch gegen die EU Institutionen durchzusetzen. Das könnte Entmilitarisierung und Schutz unser aller Lebensgrundlage sein (Klimaziele usw).<br><br>Der jetzt eingeschlagene Weg die EU zu einer „Verteidigungsunion“ zu erklären, dass Pesco ausserhalb parlamentarischer Kontrolle stattfindet, der ‚Schutz einheimischer Rüstungsindustrie‘ lädt gerade dazu ein vehement einen anderen Weg zu bestreiten. Bündnis 90 / Die Grünen rufen ihre europäischen Partner dazu auf an einem solchen Projekt mitzuarbeiten und die BürgerInnen Europas dahingehend zu mobilisieren, dass wir auf lange Sicht zu einem Motor für Frieden sowohl innerhalb Europas wie auch in der Welt werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Der bisherige Antrag fordert eine einheitliche EU Aussenpolitik, beschreibt aber zugleich, warum damit in absehbarer zeit nicht zu rechnen ist. der zu erwartende rechtssrutsch bei der kommenden eu wahl lässt sogar zu erwarten, dass was dann eventuell mehrheitlich beschlossen wird, nicht das ist, was wir für wünschenswert halten. statt weiterhin eine geschlossene Eu zu fordern, ohne dass ihre strukturellen und sonstigen mängel benannt werden halte ich es für sinnvoll zu beschreiben, wie man ihre strahlkraft neu formulieren könnte. Die positiven Forderungen ab Zeile 51 könnten dann folgend eingearbeitet werden, zu erweitern um den Beitritt zum atomaren Abrüstung, verlassen des Atomschutzschirmes, einer Beteilung von weltweiten Friedensforschungsinstituten und Einzelpersönlichkeit in die AbrüstungsUnion Eu, Beratung durch Frauen im Sinne der UN Resolution 1325, Stärkung von UN und OSZE usw usf.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 17 Aug 2018 00:24:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä43 zu A2: EU Außenpolitik - Eine Union für den Frieden (NEU)</title>
                        <link>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8627</link>
                        <author>Gerd Kauschat (Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg KV)</author>
                        <guid>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8627</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2440_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 171 bis 191:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die europäischen Werte strahlen um so kräftiger, je stärker die Werte, die die Union ausmachen sollten, auch eingehalten werden.Die Interventions- und Regime-Change-Politik der letzten zwei Jahrzehnte im Nahen Osten und anderswo widersprechen diesem Wertefundament und haben millionenfaches Leid verursacht sowie neue, gefährliche Konflikte geschaffen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wenn wir unserer Verantwortung für eine friedliche europäische Außenpolitik gerecht werden wollen, müssen wir uns kritisch fragen, ob unsere demokratischen Werte zur Durchsetzung geopolitischer Interessen missbraucht worden sind. Ein Regime-Change mit repressiven, nicht-militärischen Mitteln ist immer noch ein Regime-Change – er dient den gleichen Interessen, und missachtet in gleicher Weise die Interessen der Zivilbevölkerung, die nicht nur im Krieg, sondern auch in einer durch Sanktionen zerrütteten Wirtschaft die größten Opfer zu bringen hat. Armutsbekämpfung und soziale Gerechtigkeit sind Grundpfeiler des demokratischen Europa und nur sie können Basis der Förderung demokratischer Entwicklungen anderswo auf der Welt sein.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die europäischen Werte strahlen um so kräftiger, je stärker die Werte, die die Union ausmachen sollten, auch eingehalten werden. Und zur Zeit gibt es leider Vieles, was diesem Wertefundament nicht entspricht. Allen voran eine Flüchtlingspolitik, die auf Abschreckung, die Verlegung von Außengrenzen in Drittstaaten und dreckigen Deals mit Diktatoren setzt. Diese aggressive Politik setzt nicht nur an der falschen Stelle an und bringt unendliches Leid mitsich, sie schadet auch der außenpolitischen Glaubwürdigkeit und damit einer der vermeindlichen Stärken der EU.<br><br>Es liegt im Interesse der Europäischen Union und im Interesse von Geflüchteten und Migrant*innen, dass es die Lebensperspektiven auf dem afrikanischen Kontinent und im Nahen Osten besser werden. Die kurzfristig angelegte neue Kooperation mit Diktatoren zur &#039;Flüchtlingsbekämpfung&#039; ist nicht nur menschlich falsch, sie läuft auch dem langfristigen Ziel zuwider. Statt sie mit dem Aufhalten von Geflüchteten zu beschäftigen, dürfen autoritäre Regime nicht weiter unterstützt werden, denn diese treiben Menschen zu Flucht.<br><br>Wir Bündnis 90/DIE GRÜNEN wollen eine starke EU-Außenpolitik. Eine, die auf die das geflügelte Wort der Wertegemeinschaft ernst nimmt und auch in diese zum Maßstab der Beziehungen nach Außen macht.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Es liegt im Interesse der Bevölkerung vor Ort,von Geflüchteten und Migrant*innen, dass es die Lebensperspektiven auf dem afrikanischen Kontinent und im Nahen Osten besser werden.In diesem Sinne unterstützen wir politische Ansätze, die unmittelbar zur Verbesserung der Lebensverhältnisse in diesen Ländern beitragen. Wir begrüßen jeden Schritt zum Frieden. Wir setzen uns für die Beilegung der bestehenden Konflikte auf dem Verhandlungsweg und die Aufhebung von Wirtschaftssanktionen ein. Neuen Regime-Change Ambitionen in Nahost erteilen wir eine klare Absage.<br></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für uns ist im Rahmen der Internationalen Zusammenarbeit die Charta der Vereinten Nationen das höchste Gut im Völkerrecht. Wir respektieren die Souveränität anderer Staaten und den Willen anderer Volkssouveräne.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir Bündnis 90/DIE GRÜNEN wollen eine starke EU-Außenpolitik. Eine, die auf die das geflügelte Wort der Wertegemeinschaft ernst nimmt und auch in diese zum Maßstab der Beziehungen nach Außen macht.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wenn wir Werte glaubwürdig vertreten wollen, müssen wir auch benennen, wenn gegen diese Werte verstossen wird. Die Syrien-Verhandlungen in Genf waren jahrelang durch das Beharren auf einem Regime-Change blockiert. Dass ein solcher angestrebt wurde, ist aus mittlerweile freigegebenen Dokumenten eindeutig belegbar, z.B. <a href="http://www.judicialwatch.org/wp-content/uploads/2015/05/Pg.-291-Pgs.-287-293-JW-v-DOD-and-State-14-812-DOD-Release-2015-04-10-final-version11.pdf.">http://www.judicialwatch.org/wp-content/uploads/2015/05/Pg.-291-Pgs.-287-293-JW-v-DOD-and-State-14-812-DOD-Release-2015-04-10-final-version11.pdf.</a></p>
<p>Bolton hat letztes Jahr den Regime-Change im Iran ausgerufen, und das wird jetzt durchgezogen, vgl. den Iran-Report der Böll-Stiftung oder das Interview mit Bahman Nirumand im Tagesspiegel: <a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/iran-experte-bahman-nirumand-es-wird-eine-kettenreaktion-geben/21262686.html">https://www.tagesspiegel.de/politik/iran-experte-bahman-nirumand-es-wird-eine-kettenreaktion-geben/21262686.html</a></p>
<p></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Aug 2018 03:55:43 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä42 zu A2: EU Außenpolitik - Eine Union für den Frieden (NEU)</title>
                        <link>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8626</link>
                        <author>Gerd Kauschat (Berlin-Friedrichshain/Kreuzberg KV)</author>
                        <guid>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8626</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2440_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 171 bis 191:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die europäischen Werte strahlen um so kräftiger, je stärker die Werte, die die Union ausmachen sollten, auch eingehalten werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Interventions- und Regime-Change-Politik der letzten zwei Jahrzehnte im Nahen Osten und anderswo widersprechen diesem Wertefundament und haben millionenfaches Leid verursacht sowie neue, gefährliche Konflikte geschaffen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wenn wir unserer Verantwortung für eine friedliche europäische Außenpolitik gerecht werden wollen, müssen wir uns kritisch fragen, ob unsere demokratischen Werte zur Durchsetzung geopolitischer Interessen missbraucht worden sind. Ein Regime-Change mit friedlichenrepressiven, nicht-militärischen Mitteln ist immer noch ein Regime-Change – er dient den gleichen Interessen, und missachtet in gleicher Weise die Interessen der Zivilbevölkerung, die nicht nur im Krieg, sondern auch in einer durch Sanktionen zerrütteten Wirtschaft die größten Opfer zu bringen hat. Armutsbekämpfung und soziale Gerechtigkeit sind Grundpfeiler des demokratischen Europa und nur sie können Basis der Förderung demokratischer Entwicklungen anderswo auf der Welt sein.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die europäischen Werte strahlen um so kräftiger, je stärker die Werte, die die Union ausmachen sollten, auch eingehalten werden. Und zur Zeit gibt es leider Vieles, was diesem Wertefundament nicht entspricht. Allen voran eine Flüchtlingspolitik, die auf Abschreckung, die Verlegung von Außengrenzen in Drittstaaten und dreckigen Deals mit Diktatoren setzt. Diese aggressive Politik setzt nicht nur an der falschen Stelle an und bringt unendliches Leid mitsich, sie schadet auch der außenpolitischen Glaubwürdigkeit und damit einer der vermeindlichen Stärken der EU.<br><br>Es liegt im Interesse der Europäischen Union und im Interesse von Geflüchteten und Migrant*innen, dass es die Lebensperspektiven auf dem afrikanischen Kontinent und im Nahen Osten besser werden. Die kurzfristig angelegte neue Kooperation mit Diktatoren zur &#039;Flüchtlingsbekämpfung&#039; ist nicht nur menschlich falsch, sie läuft auch dem langfristigen Ziel zuwider. Statt sie mit dem Aufhalten von Geflüchteten zu beschäftigen, dürfen autoritäre Regime nicht weiter unterstützt werden, denn diese treiben Menschen zu Flucht.<br><br>Wir Bündnis 90/DIE GRÜNEN wollen eine starke EU-Außenpolitik. Eine, die auf die das geflügelte Wort der Wertegemeinschaft ernst nimmt und auch in diese zum Maßstab der Beziehungen nach Außen macht.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Es liegt im Interesse der Bevölkerung vor Ort, von Geflüchteten und Migrant*innen, dass die Lebensperspektiven auf dem afrikanischen Kontinent und im Nahen Osten besser werden. In diesem Sinne unterstützen wir politische Ansätze, die unmittelbar zur Verbesserung der Lebensverhältnisse in diesen Ländern beitragen. Wir begrüßen jeden Schritt zum Frieden. Wir setzen uns für die Beilegung der bestehenden Konflikte auf dem Verhandlungsweg und die Aufhebung von Wirtschaftssanktionen ein. Neuen Regime-Change Ambitionen in Nahost erteilen wir eine klare Absage.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Für uns ist im Rahmen der Internationalen Zusammenarbeit die Charta der Vereinten Nationen das höchste Gut im Völkerrecht. Wir respektieren die Souveränität anderer Staaten und den Willen anderer Volkssouveräne.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wollen den Weg gehen, den Menschen wie Michail Gorbatschow oder Olof Palme für Europa aufzeigten: Den Weg der Völkerverständigung, der Kooperation, des Interessenausgleichs, der gemeinsamen Verantwortung – den Weg zum gemeinsamen Haus Europa.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wenn wir Werte glaubwürdig vertreten Wollen, müssen wir auch benennen, wenn gegen diese Werte verstossen wird. Die Syrien-Verhandlungen in Genf waren jahrelang durch das Beharren auf einem Regime-Change blockiert. Das ein solcher angestrebt wurde, ist aus mittlerweile freigegebenen Dokumenten eindeutig belegbar, z.B. <a href="http://www.judicialwatch.org/wp-content/uploads/2015/05/Pg.-291-Pgs.-287-293-JW-v-DOD-and-State-14-812-DOD-Release-2015-04-10-final-version11.pdf">http://www.judicialwatch.org/wp-content/uploads/2015/05/Pg.-291-Pgs.-287-293-JW-v-DOD-and-State-14-812-DOD-Release-2015-04-10-final-version11.pdf</a>.</p>
<p>Bolton hat letztes Jahr den Regime-Change im Iran ausgerufen, und das wird jetzt durchgezogen, vgl. den Iran-Report der Böll-Sriftung oder das Interview mit Bahman Nirumand im Tagesspiegel: <a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/iran-experte-bahman-nirumand-es-wird-eine-kettenreaktion-geben/21262686.html">https://www.tagesspiegel.de/politik/iran-experte-bahman-nirumand-es-wird-eine-kettenreaktion-geben/21262686.html</a></p>
<p>Wenn wir zu solchen Vorgängen schweigen oder gar noch ins selbe Horn stossen, machen wir uns mitschuldig an den Bergen von Toten. Auch die Folgen von Sanktionen mit den vielen Opfern kennen wir spätestens seit dem Irak, wir können uns nicht darauf berufen, das nicht zu wissen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Aug 2018 03:21:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä41 zu A2: EU Außenpolitik - Eine Union für den Frieden (NEU)</title>
                        <link>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8625</link>
                        <author>Angelika Wilmen (Berlin-Pankow KV)</author>
                        <guid>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8625</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2440_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 16 bis 20:</h4><div><p>Die Vereinigten Staaten haben viele Jahre die Weltpolitik dominiert wie keine andere Macht. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Das US-Militär ist das schlagkräftigste, die Wirtschaft nachwievor stark aber das politische Gewicht der USA und die transatlantische Verbindung stehen seit Präsident Trump wie nie zuvor zur Disposition.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Seit der Wahl von Donald Trump steht das politische Gewicht der USA und die transatlantische Verbindung jedoch wie nie zuvor zur Disposition.</ins> Die EU reagiert, auch im Lichte des Brexit, mit einer Suche nach neuer, europäischer Stärke und findet </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>sprachliche Verbesserung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 13 Aug 2018 20:55:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä40 zu A2: EU Außenpolitik - Eine Union für den Frieden (NEU)</title>
                        <link>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8624</link>
                        <author>Angelika Wilmen (Berlin-Pankow KV)</author>
                        <guid>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8624</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2440_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 0 bis 6:</h4><div><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Grüne europäische Außenpolitik ist immer auch Friedenspolitik</strong></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bündnis 90/Die Grünen sind eine proeuropäische Partei, die den europäischen Einigungsprozess in der EU, aber auch die Prozesse in Europa mitgestalten will.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Grüne europäische Außenpolitik ist immer auch Friedenspolitik</strong><br><br>Bündnis 90/Die Grünen sind eine proeuropäische Partei, eine, die den europäischen Einigungsprozess in der EU aber auch die Prozesse in Europa, die nicht in der EU stattfinden, mitgestalten will. </del>Das allein ist schon zum Merkmal geworden in einer Zeit, in der auch die deutsche Bundesregierung auf eine </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>sprachliche Verbesserung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 13 Aug 2018 20:53:47 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä39 zu A2: EU Außenpolitik - Eine Union für den Frieden (NEU)</title>
                        <link>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8623</link>
                        <author>Angelika Wilmen (Berlin-Pankow KV)</author>
                        <guid>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8623</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2440_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 186 bis 191:</h4><div><p>Aufhalten von Geflüchteten zu beschäftigen, dürfen autoritäre Regime nicht weiter unterstützt werden, denn diese treiben Menschen zu Flucht.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><br><br>Wir Bündnis 90/DIE GRÜNEN wollen eine starke EU-Außenpolitik. Eine, die auf die das geflügelte Wort der Wertegemeinschaft ernst nimmt und auch in diese zum Maßstab der Beziehungen nach Außen macht.</del></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir wollen den Weg gehen, den Menschen wie Michail Gorbatschow oder Olof Palme für Europa aufzeigten: Den Weg der Völkerverständigung, der Kooperation, des Interessenausgleichs, der gemeinsamen Verantwortung – den Weg zum gemeinsamen Haus Europa.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Was setzen wir der agressiven Politik entgegen? Das sollten wir klar benennen. Für mich gehören dazu der Weg der Völkerverständigung, Kooperation und Interessensausgleich statt Konfrontation. Und schließlich: Frieden in Europa ist nur mit Russland, nicht gegen Russland möglich. Die Vision von Gorbatschow eines gemeinsamen Hauses Europa in den Antrag zu integrieren, ist mir wichtig.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 13 Aug 2018 20:52:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä38 zu A2: EU Außenpolitik - Eine Union für den Frieden (NEU)</title>
                        <link>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8622</link>
                        <author>Angelika Wilmen (Berlin-Pankow KV)</author>
                        <guid>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8622</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2440_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 158 bis 164:</h4><div><p>der Wert der Pressefreiheit, das Streben nach Rechtsstaalichkeit und Gerechtigkeit, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">als das macht die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">stehen auch in der</ins> EU <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aus</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zunehmend auf dem Spiel</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Aber</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bündnis 90 / Die Grünen setzen sich für</ins> diese Werte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sind keine Alleinstellungsmerkmale</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ein</ins>. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es gibt weltweit</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Mit allen</ins> Staaten, die sich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ihnen gleichermaßen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">diesen Werten weltweit</ins> verschrieben haben und - ähnlich wie in der EU - unterschiedlich erfolgreich in der Umsetzung sind<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Mit ihnen müssen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, wollen</ins> wir weiter an der <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ihrer </ins>Erhaltung und Verbreitung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dieser Werte </del>arbeiten. Die Versprechen der Demokratien (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) wurden zwar bis heute nirgends vollends verwirklicht, sie </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Auch in der EU stehen diese Werte zunehmend auf dem Spiel. Das sollten wir so auch ehrlich deutlicher benennen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 13 Aug 2018 20:46:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä37 zu A2: EU Außenpolitik - Eine Union für den Frieden (NEU)</title>
                        <link>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8621</link>
                        <author>Angelika Wilmen (Berlin-Pankow KV)</author>
                        <guid>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8621</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2440_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 124 bis 131:</h4><div><p>ist nicht das autoritäre oktroyieren von Regeln. Es ist, wie in der EU selbst praktiziert, die Verhandlung, das Gespräch und der Kompromiss.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> Den Tendenzen zum Totalitären, die in den politischen Entwicklungen in Russland, China der Türkei und teilweise auch bei den USA zu entdecken sind, muss die EU die Widerstandsfähigkeit eines demokratisch verfassten Gemeinwesens entgegenstellen. Demokratie, Rechtsstaate und Menschenrechte sind nicht nur ein hohes Gut für die Bürger*innen selbst, wenn sie gerecht umgesetzt werden, haben sie auch die Strahlkraft Bürger in totalitären Systemen zu inspirieren und zu ermutigen.</del></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Den Tendenzen zum Totalitären, die in den politischen Entwicklungen in Russland, China, der Türkei, den USA sowie in Teilen Europas zu entdecken sind, muss die EU die Widerstandsfähigkeit eines demokratisch verfassten Gemeinwesens entgegenstellen.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Demokratie, Rechtsstaate und Menschenrechte sind nicht nur ein hohes Gut für die Bürger*innen selbst, wenn sie gerecht umgesetzt werden, haben sie auch die Strahlkraft Bürger in totalitären Systemen zu inspirieren und zu ermutigen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Die Tendenzen zum Totalitären in einigen EU-Ländern sollten wir nicht unterschlagen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 13 Aug 2018 20:32:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä36 zu A2: EU Außenpolitik - Eine Union für den Frieden (NEU)</title>
                        <link>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8620</link>
                        <author>Angelika Wilmen (Berlin-Pankow KV)</author>
                        <guid>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8620</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2440_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 111 bis 113 löschen:</h4><div><p>Die Angriffe auf den Multilateralismus <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">als Prinzip wie sie von den USA, Russland aber auch China und anderen ausgehen, </del>sind die wohl größte, ja historische Herausforderung unserer Zeit. Weil nichts anderes als das bisschen Frieden, was </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>China bekennt sich ausdrücklich zum Multilateralismus <span class="underline"><a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/chinas-ministerpraesident-li-multilaterale-ordnung-verteidigen-15678227.html">http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/chinas-ministerpraesident-li-multilaterale-ordnung-verteidigen-15678227.html</a> </span>Auch bei Russland muss man hier stärker differenzieren, finde ich. Verbal bekennt sich Putin zumindest zum Multilateralismus, wenn auch in Abgrenzung zur USA. Er unterstützt zudem auch weiterhin das Pariser Klimaabkommen, die Unesco und verteidigt den Nuklearvertrag mit dem Iran.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 13 Aug 2018 20:28:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä35 zu A2: EU Außenpolitik - Eine Union für den Frieden (NEU)</title>
                        <link>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8619</link>
                        <author>Angelika Wilmen (Berlin-Pankow KV)</author>
                        <guid>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8619</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2440_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 84 bis 86 löschen:</h4><div><p>Indien, aber auch im Vergleich zu den über ihre Region hinaus sehr einflussreichen Golfstaaten oder <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dem unkooperativ wirkendem </del>Russland. Die Machtpolitik die von diesen Staaten und den noch-dominanten USA ausgeht ist </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Wertung streichen. Was heißt &quot;unkooperativ wirkend&quot;? Diese Formulierung ist sprachlich unglücklich und bedürfte einer näheren Erläuterung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 13 Aug 2018 20:24:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä34 zu A2: EU Außenpolitik - Eine Union für den Frieden (NEU)</title>
                        <link>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8618</link>
                        <author>Angelika Wilmen (Berlin-Pankow KV)</author>
                        <guid>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8618</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2440_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 43:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Grundsätzlich stehen wir dem Instrument einer ständigen strukturierten Zusammenarbeit in Verteidigungsfragen (PESCO) nicht ablehnend gegenüber. Doch sie muss der Abrüstung, dem Schaffen von Synergien dienen, nicht der Aufrüstung. Und sie kann nicht die alleinige Antwort auf Herausforderungen der Sicherheitspolitik sein. PESCO, so wie es nun ausgestaltet ist, hat einen deutlichen Überhang für industriepolitische Verteidigungspolitik. Der Haushalt, den das EP in Begleitung von PESCO aufgesetzt hat, wird voraussichtlich im Blickfeld eines engen Sicherheitsbegriffs, nicht im Sinne der Menschlichen Sicherheit (Human Security) gestaltet. Pooling und Sharing von Verteidigungskapazitäten in der Europäischen Union sind sinnvoll, sie dürfen aber nicht zum Verkaufsargument für die Erhöhung von Militärausgaben und einer Militarisierung der Europäischen Union genutzt werden.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir stehen dem Instrument einer ständigen strukturierten Zusammenarbeit in Verteidigungsfragen (PESCO) skeptisch gegenüber. Statt eine gemeinsame Sozialunion voranzutreiben und z.B. die hohe Jugendarbeitslosigkeit im Süden Europas zu bekämpfen, investiert die EU in Migrantenabwehr und Rüstungsgeschäfte. Wir fordern stattdessen eine Zusammenarbeit bei Abrüstung, Ziviler Konfliktbearbeitung und Krisenprävention. Das Schaffen von Synergien bei der Verteidungskapazitäten der Europäischen Union ist sinnvoll. Sie dürfen aber nicht zum Verkaufsargument für die Erhöhung von Militärausgaben und einer Militarisierung der Europäischen Union genutzt werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Es ist nicht erkennbar, dass die im Rahmen von PESCO geplanten Maßnahmen der Schaffung von Synergien dienen. Stattdessen stehen Migrantenabwehr, die Erleichterung von Rüstungsgeschäften und die schnellere Verlegung von Truppen in den Osten im Vordergrund. Gemeinsame Projekte zur Zivilen Konfliktbearbeitung sind nicht vorgesehen. Die BAG Frieden und Internationales sollte sich daher kritischer äußern als die BDK dies in dem letzten Beschluss getan hat.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 13 Aug 2018 20:19:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä33 zu A2: EU Außenpolitik - Eine Union für den Frieden (NEU)</title>
                        <link>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8617</link>
                        <author>Marcel Ernst</author>
                        <guid>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8617</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2440_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 115 bis 116 einfügen:</h4><div><p>müssen Grüne deshalb in Europa und vor allem in der EU dafür kämpfen, dass dieses Prinzip wieder gestärkt wird.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Das vom deutschen Außenminister Heiko Maas bei seiner Japan-Reise angestrebte Bündnis für den Erhalt der multilateralen Weltordnung kann hierbei eine wichtige Rolle beim Einsatz für eine regel- und wertebasierte Weltordnung spielen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 13 Aug 2018 17:11:49 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä32 zu A2: EU Außenpolitik - Eine Union für den Frieden (NEU)</title>
                        <link>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8616</link>
                        <author>Marcel Ernst</author>
                        <guid>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8616</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2440_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 93 bis 94 einfügen:</h4><div><p>Gunsten der europäsichen Außenbeauftragten, damit die EU auf internationalen Bühnen de facto mit einer Stimme sprechen kann.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><br><br>Statt die Diskussion über das 2-Prozent-Ziel der NATO zu befeuern, sollte die EU sich zu einem 1-Prozent-Ziel für Entwicklungszusammenarbeit, Diplomatie und zivile Konfliktprävention- und bearbeitung bekennen.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 13 Aug 2018 17:07:22 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä31 zu A2: EU Außenpolitik - Eine Union für den Frieden (NEU)</title>
                        <link>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8615</link>
                        <author>Marcel Ernst</author>
                        <guid>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8615</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2440_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 46 bis 50 einfügen:</h4><div><p>Mitsprachemöglichkeiten, langfristig auch Entscheidungsbefugnisse, haben. Dort, wo eine parlamentarische Kontrolle möglich ist, müssen<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>schon jetzt Entscheidungen, die die Außen- und Verteidigungspolitik betreffen transparenter gestaltet werden um in breiter (Fach-) Öffentlichkeit diskutiert werden zu können<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Der Parlamentsvorbehalt des Bundestages und langfristig möglichst des Europäischen Parlaments darf durch die europäische Kooperation nicht unterlaufen werden</ins>.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 13 Aug 2018 17:03:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä30 zu A2: EU Außenpolitik - Eine Union für den Frieden (NEU)</title>
                        <link>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8614</link>
                        <author>Marcel Ernst</author>
                        <guid>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8614</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2440_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 37:</h4><div><p>Grundsätzlich <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">stehen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">begrüßen</ins> wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dem</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">das</ins> Instrument einer ständigen strukturierten Zusammenarbeit in Verteidigungsfragen (PESCO)<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, insofern das Primat des Zivilen dadurch</ins> nicht <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ablehnend gegenüber</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zur Disposition gestellt wird</ins>. Doch sie muss der Abrüstung, dem Schaffen von Synergien dienen, nicht der Aufrüstung. Und sie kann nicht die alleinige Antwort auf Herausforderungen der Sicherheitspolitik sein<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, sondern kann den notwendigen Ausbau von Diplomatie und ziviler Konfliktprävention und -bearbeitung nur ergänzen</ins>. PESCO, so wie es nun ausgestaltet ist, hat einen deutlichen Überhang für industriepolitische Verteidigungspolitik. Der Haushalt, </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 13 Aug 2018 16:57:10 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä29 zu A2: EU Außenpolitik - Eine Union für den Frieden (NEU)</title>
                        <link>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8613</link>
                        <author>Marcel Ernst</author>
                        <guid>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8613</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2440_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 21:</h4><div><p>andere Macht. Das US-Militär ist das schlagkräftigste, die Wirtschaft nachwievor stark aber das politische Gewicht der USA und die transatlantische <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Verbindung stehen seit</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Partnerschaft wird von</ins> Präsident Trump wie nie zuvor zur Disposition<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> gestellt und gefährdet. Klar ist aber auch, dass die EU sich weiterhin um gute Beziehungen bemühen muss</ins>. Die EU reagiert, auch im Lichte des Brexit, mit einer Suche nach neuer, europäischer Stärke <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">und Zusammenarbeit </ins>und findet - wie die Prozesse rund um die PESCO zeigen, ihr Potenzial <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auch </ins>im Militärischen.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 13 Aug 2018 16:50:33 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä28 zu A2: EU Außenpolitik - Eine Union für den Frieden (NEU)</title>
                        <link>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8612</link>
                        <author>Marcel Ernst</author>
                        <guid>https://bagfi18brxl.antragsgruen.de/bagfi18brxl/motion/5654/amendment/8612</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_2440_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 14 einfügen:</h4><div><p>Weltwirtschaft und die festigen demokratischer Gesellschaften nur mit-, niemals gegeneinander in Europa gelingen.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Daher ist eine stärkere Zusammenarbeit der EU im Bereich der Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik, insbesondere bei der Reduzierung von Instabilität, der Bekämpfung von massiven Menschenrechtsverletzungen, der Prävention und Beendigung von Krisen und Konflikten und dem nachhaltigen Wiederaufbau, von zentraler Bedeutung.</ins></p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 13 Aug 2018 16:39:46 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>